Meeting experience @ Summit of Newthinking

Jetzt sind es nur noch drei Tage bis zum ersten Summit of Newthinking. Noch bevor es losgeht wollten wir euch eine Idee davon geben, wie wir den Summit gestalten, um eine offene und inspirierende Umgebung zu schaffen. 

Unser oberstes Ziel ist es natürlich, das sich das Thema der Konferenz im Raumerlebnis widerspiegelt und damit erfahrbar wird. Aus diesem Grund haben wir alles daran gesetzt, den Summit so offen wir möglich zu gestalten und uns entschieden alle fünf tracks in einem Raum stattfinden zu lassen. Das klingt vielleicht verrückt und ein bisschen ist es das wohl auch. Dennoch haben wir uns dazu entschlossen den „größten Workshopraum der Welt“ zu bauen, in dem alle unsere Workshops und Talks, alle Teilnehmer und Speaker einen gemeinsamen Platz finden. Hierfür gehen wir in die Bananenhalle der Station Berlin, in der wir nicht nur alle tracks, sondern auch unsere Lounge sowie den open space unterbringen. Dort wird es möglich sein, an dem einen Ende der Halle zu sein und gleichzeitig sehen zu können, was am komplett anderen Ende passiert. 

Die einzelnen tracks finden nicht auf Bühnen, sondern an Y-förmigen Tischen statt. Inspiriert hierzu hat uns der Y-Table von The Anxious Prop aus dem Deutschen Architektur Zentrum. Dieses Format ermöglicht es, dass sich während der talks nicht nur Teilnehmer  und Speaker sehen können, sondern auch alle Teilnehmer wechselseitig. Zugleich finden bei den Workhops alle Teilnehmer Platz an einem Tisch, ohne das zuvor umgeräumt werden muss. Diese räumliche Offenheit ermöglicht ein Flanieren zwischen den tracks, ohne das sich durch Reihen gedrängelt werde muss oder Türen knallen. 

Um der komplizierten Akustik der großen und hohen Halle sowie unserem Anspruch der Offenheit gerecht zu werden, haben wir uns für ein punktuelles Soundsystem entschieden, bei dem mehrere kleine Lautsprecher direkt auf den Tischen stehen, damit der Sound bei dem jeweiligen track bleibt und kein störender Schall entsteht. 

Zusätzlich zu den Y-förmigen Tischen, gibt es einen open space, in dem Platz sein wird für spontane Workshops. Außerdem werden wir die gesamte Halle mit jeder Menge Monoblocs (super leichte und damit flexible Plastikstühle) ausstatten, damit alle dort einen Platz zum Sitzen finden, wo er gerade gebraucht wird – sei es in einer bereits gut besuchten Session, in der Mittagspause, im open space oder für spontane Gespräche.

Und auch bei Details, wie den Namensschildern, bleiben wir dem Konferenzmotto treu: Wir stellen euch Blanko-Buttons zur Verfügung, bei denen ihr entscheidet, welchen Namen ihr darauf schreibt.